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Gedankenspiel & Rechenmodell••Vitali & das NearGoods-Team

Lieferdienst starten: Wann passt ein Franchise-System – und wann der Weg unter eigener Marke (auch ohne eigene Backstube)?

Franchise (wie z. B. Morgengold), großes Logistik-ERP (wie Frachtpilot) oder schlank unter eigener Marke starten? Ein fairer Blick auf alle Wege, das Partner-Modell ohne eigene Backstube und welchen Teil unsere Software übernimmt.

Vorab-Hinweis zur Einordnung: Die folgenden Überlegungen und Beispielrechnungen sind als offener Denkanstoß gedacht – nicht als starre Regel oder betriebswirtschaftliche Beratung. Jeder Betrieb, jeder Standort und jede Kostenstruktur hat eigene Rahmenbedingungen. Schau einfach, welche Gedanken für dich nützlich sind, und rechne sie mit deinen eigenen Zahlen gegen.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen regionalen Frühstücks-, Brötchen- oder Hofladen-Lieferdienst aufzubauen, stößt bei der Recherche schnell auf zwei grundverschiedene Wege:

  1. Der Einstieg in ein etabliertes Franchise-System (wie z. B. Morgengold oder regionale Lizenz- und Partnersysteme).
  2. Der Aufbau unter eigener Marke – entweder mit Produkten aus der eigenen Backstube bzw. vom eigenen Hof oder als unabhängiger Händler, der die besten Erzeuger seiner Region bündelt.

Wir sind überzeugt, dass beide Modelle ihre volle Berechtigung haben – denn sie sind für unterschiedliche Unternehmertypen gebaut. Hier ist unsere ehrliche Einordnung (mit beispielhaften Orientierungswerten aus der Praxis), worin sich die Wege im Alltag unterscheiden und wie du herausfindest, welcher Ansatz besser zu dir passt.


1. Wann ein Franchise-System eine starke Lösung ist

Ein großes Franchise-System nimmt dir beim Start vor allem eines ab: die konzeptionelle Vorarbeit. Wenn du als Quereinsteiger startest und möglichst wenig eigene Entscheidungen bei Marke, Sortiment, Werbemitteln und Prozessen treffen möchtest, bietet dir ein Franchise-Modell klare Vorteile:

  • Bekannte Dachmarke & fertige Werbemittel: Du musst dir keinen Namen überlegen, bekommst fertige Druckvorlagen für deine Nachbarschafts-Flyer aus der Zentrale und trittst vom ersten Tag an unter einer überregional bekannten Marke auf.
  • Unterstützung beim Wareneinkauf: Viele Franchise-Geber haben bereits Rahmenverträge mit Großbäckereien oder vermitteln dir passende Lieferanten in deinem Gebiet, sodass du dich kaum selbst um die Produktsuche kümmern musst.
  • Erprobtes Betriebshandbuch & IT inklusive: Du bekommst feste Abläufe für Kundenservice, Logistik und Abrechnung an die Hand und wirst durch Schulungen begleitet.

Der Preis für dieses Gesamtpaket: Im Gegenzug zahlst du in der Regel eine einmalige Einstiegs- oder Gebietsgebühr sowie eine laufende prozentuale Abgabe auf deinen monatlichen Bruttoumsatz (als grobe Hausnummer oft im Bereich von 8 % bis 12 %, je nach System und Vertrag), bindest dich meist über mehrjährige Verträge und arbeitest innerhalb der Sortiments- und Gebietsvorgaben der Zentrale.


2. Wann der Weg unter eigener Marke besser zu dir passt

Auf der anderen Seite stehen Gründer, Bäckereien, Hofläden und Direktvermarkter, die sagen: „Ich möchte vor Ort lieber mein eigenes Geschäft, meinen eigenen Namen und meine eigene Produktqualität aufbauen.“

Dieser unabhängige Weg passt besonders gut in zwei Fällen:

Fall A: Du stellst selbst her (Bäckerei, Hofladen, Käserei, Rösterei)

Wenn die Menschen im Ort dein Sauerteigbrot, deine Brezeln oder deine Hofprodukte bereits kennen und schätzen, ist dein eigener Name dein wertvollstes Kapital. Unter eigener Marke bestellbar zu sein, stärkt dein Stammgeschäft direkt – ohne dass eine fremde Marke zwischen dir und deinen Kunden steht.

Fall B: Du startest als unabhängiger Händler – ganz ohne eigene Backstube

Ein häufiges Missverständnis lautet: „Ohne eigene Backstube kann ich doch gar keinen eigenen Lieferdienst starten, sonst ersticke ich im täglichen Bestell-Chaos.“

Tatsächlich arbeiten viele erfolgreiche Lieferdienste als regionale Händler (Wiederverkäufer):

  • Du sprichst gezielt 1 bis 4 starke lokale Handwerksbetriebe an – zum Beispiel den besten Handwerksbäcker im Nachbarort, einen regionalen Geflügelhof für frische Landeier, einen Imker und eine kleine Kaffeerösterei.
  • Warum lokale Bäcker gerne mitmachen: Für einen Handwerksbäcker bist du ein planbarer Großkunde. Du bestellst vorab fest kalkulierbare Mengen (z. B. jeden Samstag 400 Brötchen und 80 Brote), holst die Ware nachts in Kisten an der Rampe ab und trägst null Retouren-Risiko für ihn. Dafür erhältst du übliche Händler-Einkaufskonditionen (als grober Best-Guess-Orientierungswert oft 35 % bis 45 % Handelsspanne auf den Ladenpreis – je nach Region, Betrieb und Abnahmemenge).
  • Dein Vorteil gegenüber starren Systemen: Du hast 100 % Qualitäts- und Sortimentshoheit. Wenn deine Kunden sich das Holzofenbrot vom Bäcker im Nachbardorf und die Weide-Eier vom Hof nebenan wünschen, nimmst du genau diese Produkte in deinen Shop auf.

3. Wie die Zusammenarbeit mit mehreren Partner-Betrieben ohne Zettelchaos klappt

Die größte praktische Hürde beim unabhängigen Partner-Modell war früher die tägliche Organisation: Der Bäcker braucht seine Zahlen für Sonntag schon am Freitagmittag, der Eierhof erst am Samstagabend – und wer rechnet am Ende aus, wie viele Brezeln insgesamt gebraucht werden?

Genau diesen Teil haben wir in NearGoods komplett automatisiert, damit du auch ohne Franchise-Zentrale wie ein Uhrwerk mit lokalen Erzeugern zusammenarbeiten kannst:

NearGoods Partner-Automatik im AlltagMehrere Erzeuger • 1 gemeinsame Lieferung

So arbeitet NearGoods mit deinen lokalen Partner-Betrieben zusammen:

Du musst freitags keine Bestellzettel abtippen und keine Rücksicht darauf nehmen, dass dein Bäcker andere Vorlaufzeiten hat als dein Eierhof:

1 • Eigene Frist je Erzeuger
Bäcker Fr 13 Uhr • Eierhof Sa 18 Uhr

Jeder Zulieferer bekommt seine eigene Bestellfrist. Ab Freitag 13:01 Uhr graut dein Shop für Sonntag automatisch nur die Backwaren dieses Bäckers sanft aus – während deine Kunden noch bis Samstagabend Eier, Honig oder Kaffee in dieselbe Sonntagstüte legen können.

2 • Automatischer Backzettel
Punkt Bestellschluss per E-Mail raus

Exakt zur Frist schickt NearGoods jedem Partner automatisch seine gebündelte Bestell- und Produktionsliste per E-Mail – inklusive seiner eigenen Lieferanten-Artikelnummer, deinem optionalen Sicherheits-Puffer in % und einem passwortlosen 1-Klick-DIN-A4-Drucklink für die Backstube.

3 • Packstraße & Abrechnung
Alles auf 1 Etikett & 1 Rechnung

Morgens an deiner Packstation führt NearGoods die Waren aller Partner automatisch pro Kunde auf deinen 50×76mm Tüten-Etiketten (mit Bruch- & Allergenschutz) zusammen – und rechnet am Monatsende alles über eine einzige Sammelrechnung ab.

Auch für Misch-Betriebe: Kombiniere deine eigenen Backwaren oder Hofprodukte nahtlos mit zugekauften Artikeln aus der Nachbarschaft.Tagesablauf im Detail →

4. Aufgaben-Teilung: Was du selbst machst – und was NearGoods übernimmt

Wenn du ohne Franchise unter eigener Marke startest, musst du dich natürlich um Dinge wie deinen Namen oder deine Flyer vor Ort kümmern – während wir dir den gesamten Software- und Automatisierungs-Teil abnehmen:

BereichIm klassischen FranchiseDein Part unter eigener MarkeWas NearGoods für dich übernimmt
Marke & AuftrittDu nutzt den Namen & das Design des Franchise-GebersDu wählst deinen eigenen Namen & dein LogoFertiger Shop & eigene (Web-)App unter deiner Domain in deinen Markenfarben
Flyer & Nachbarschafts-WerbungFertige System-Flyer aus der Zentrale (oft über laufende Marketing-Gebühr bezahlt)Du gestaltest & verteilst deine Flyer gezielt in deinen Wunsch-StraßenAktuell noch Handarbeit – aber wir arbeiten bereits daran, dass du dir druckfertige Flyer (inkl. Shop-QR-Code) bequem direkt aus deinen Shop-Daten generieren lassen kannst. Mach gerne im Pionier-Programm (+3 Monate gratis) mit!
Ware & SortimentOft über System-Lieferanten vorgegebenEigene Herstellung oder direkter Einkauf bei lokalen Partner-Höfen & BäckernAutomatische Bestellfristen & Produktionslisten (inkl. Drucklink) an jeden deiner Partner
Abrechnung & MahnwesenÜber System-Software / oft SEPA-DateienEigenes Stripe-Konto (Geld fließt direkt auf dein Bankkonto)Automatischer Monats-Deckel (SEPA, Karte, Apple Pay), Liefer-Stopp bei Rücklastschrift & Wiederfreischaltung
Morgendliche LogistikSystem-TourenplanungDu organisierst Fahrzeug & Fahrer vor OrtAutomatische Routenplanung, rückwärts sortierte 50×76mm Tüten-Etiketten & passwortlose Fahrer-App
Laufende KostenEinstiegsgebühr + laufende Umsatzlizenz + mehrjährige BindungKeine Einstiegsgebühr, 100 % eigener FirmenwertBis 20 Lieferungen/Monat dauerhaft 0 €, danach fester Software-Tarif nach Lieferstopps (monatlich kündbar)

Damit es dabei keinerlei Missverständnisse gibt, sagen wir dir genauso offen, wo unsere Software aufhört und wie sie an deine bestehenden Werkzeuge (wie z. B. Lexoffice, sevDesk oder dein E-Mail-Postfach) andockt:

Ehrlich & Transparent abgegrenztWas NearGoods bewusst nicht selbst ist

Wir übernehmen deine komplette Lieferdienst-Software – und spielen sauber mit deinen bestehenden Werkzeugen zusammen:

Damit du volle Unabhängigkeit behältst und für Standard-Dienste keinen Aufschlag zahlst, konzentrieren wir uns zu 100 % auf Shop, Abo-Logik, Sammelrechnung, Partner-Bestelllisten und Touren-Logistik:

Kein Domain-Registrar

Deine Domain gehört dir. Wir empfehlen die Registrierung direkt zum reinen Einkaufspreis (z. B. bei Cloudflare) – unser Assistent führt dich in wenigen Klicks durch die Verknüpfung.

Kein Logo-Generator (Shop-Design inklusive!)

Das komplette Shop-Design ist fertig eingebaut. Du lädst nur dein Logo hoch – Markenfarben, App-Icon für den Handy-Startbildschirm und das S/W-Etikettenlogo für den Thermodrucker erzeugen wir automatisch.

Kein eigenes E-Mail-Postfach

NearGoods versendet alle Bestell-, Zustell- und Rechnungs-Mails automatisch unter deinem Namen. Antworten deiner Kunden leiten wir direkt an dein gewohntes E-Mail-Postfach weiter.

Keine Steuersoftware (aber fertig vorbereitet)

Wir erstellen alle Kundenrechnungen (sauber getrennt nach 7 % / 19 % MwSt.) plus den fertigen SKR03/SKR04-Spickzettel. Deine Buchhaltung führst du wie gewohnt in Lexoffice, sevDesk oder über deinen Steuerberater.


5. Und welche Software passt unter eigener Marke? (Baukasten-Shop vs. großes ERP wie Frachtpilot vs. NearGoods)

Wer sich für den Weg unter eigener Marke entscheidet, steht meist vor drei sehr unterschiedlichen Software-Ansätzen – und auch hier hat jedes System seinen festen Platz:

  1. Klassische E-Commerce-Baukästen (z. B. Shopify oder WooCommerce):
    • Stärke: Ideal, wenn du haltbare Pakete (z. B. Kaffee, Wein oder Trockenware) per DHL in ganz Deutschland verschickst.
    • Grenze beim lokalen Lieferdienst: Standard-Shops rechnen jede 4,50-€-Brötchentüte einzeln ab (hohe Transaktionsgebühren statt Monats-Sammelrechnung) und kennen weder Liefergebiets-Polygone noch Vorlieferanten-Bestellfristen, rückwärts sortierte Pack-Etiketten oder eine Nachtschicht-Fahrer-App.
  2. Umfassende Branchen-ERP-Systeme (wie z. B. Frachtpilot):
    • Stärke: Sehr mächtig, wenn du einen großen Logistikbetrieb mit komplexer Lagerhaltung, Chargenverfolgung, Waagen-Anbindung, LKW-Flottensteuerung und eigener Großhandels-Warenwirtschaft führst.
    • Grenze beim schlanken Start: Für Bäckereien, Frühstücksdienste, Hofläden und Gründer, die einfach einen modernen Smartphone-Shop mit Abo-Verwaltung, vollautomatischem Stripe-Monatsdeckel (ohne manuelles Hochladen von SEPA-XML-Bankdateien) und einer sofort einsatzbereiten Fahrer-App suchen, sind große ERP-Systeme mit ihren Einrichtungs-Workshops und Grundgebühren oft schlicht eine Nummer zu groß.
  3. NearGoods (Gebaut für geplante Liefertouren & Abos):
    • Stärke: Du bist in 30 Minuten ohne Einrichtungsgebühr startklar, deine Kunden bestellen am Handy so einfach wie bei modernen Liefer-Apps, deine Monats-Sammelrechnungen laufen vollautomatisch über Stripe Connect, und bis zu 20 echte Lieferungen jeden Monat sind dauerhaft kostenlos (0 €).

6. Lohnt sich das für dich? Informier dich und rechne mit deinen eigenen Zahlen nach

Wir halten nichts davon, andere Modelle pauschal schlechtzurechnen. Ob für dich persönlich das geführte Rundum-Paket eines Franchise-Gebers, ein großes Logistik-ERP oder der schlanke, unabhängige Start mit NearGoods der bessere Weg ist, hängt von deiner Persönlichkeit, deiner Zeit und deinen Zielen vor Ort ab.

Unsere Empfehlung:

  1. Wenn dich ein Franchise-System interessiert, sprich offen mit den Anbietern, lass dir die aktuellen Konditionen geben (Einstiegsgebühr, laufende prozentuale Gebühren, Einkaufspreise und Vertragslaufzeit) und hör dir an, was du dafür vor Ort erhältst.
  2. Leg anschließend deine eigene Kalkulation für den unabhängigen Start daneben: Welche Einkaufsmarge bekommst du beim Handwerksbäcker vor Ort? Wie viele Haushalte möchtest du beliefern? Und was bleibt nach Ware, Fahrer und Software-Tarif jeden Monat auf deinem Konto?

Spiele das hier direkt an unseren Reglern mit deinen eigenen Annahmen durch:

Start-Voreinstellung für den Rechner wählen:
Interaktiver Kalkulations- & System-Vergleichsrechner

Simuliere deine eigene Tour-Kalkulation und vergleiche die Systemkosten.

Zieh die Regler auf deine eigenen Werte und spiele durch, wie sich Rohertrag, Fahrtkosten und Systemgebühren gegenüber Franchise-Systemen, Umsatz-Software oder Einzel-Abbuchungen verhalten.

500 Stopps / Monat (~125 pro Woche)
10 (Bis 20 gratis!)250 (Starter)750 (Wachstum)1.500+ (Pro)
9,50 €
Brötchentüte ~6–9 € • Händler/Kiste ~20–35 €Aktuell gerechnet mit: 60 % Marge • 0,99 € Liefergebühr
Womit möchtest du NearGoods vergleichen?
Vergleichsbasis: 10 % Lizenzabgabe, 3 % Einkaufs-Aufschlag & 15 Gratis-Probetüten/Monat.
Deine Monats-Kalkulation
Umsatz: 5.245 € / Monat
Tarif: Wachstum
Rohertrag (Ware + Liefergebühr):+ 3.345 €
Fahrt- & Fahrerkosten (500 Stopps):- 450 €
NearGoods Plattform (netto):- 299 €
Geschätzte Stripe-Gebühren*:Mix: ~63 Monats-Sammelrechnungen (Abos & Opt-in) + ~125 Einzelzahlungen
ca. - 94 €
Geschätzter Deckungsbeitrag mit NearGoods (vor Fixkosten & Steuern)
2.502 € / Monat
(~30.024 € / Jahr)
Monats-Vergleich gegenüber Franchise
Übrig im Vergleichsmodell:ca. 2.062 € / Monat
System- & Abgabenlast dort:739 € / Monat (statt 299 €)
Zusammensetzung: ~525 € Lizenz (10 %) + ~143 € Einkauf (3 %) + ~71 € Probetüten (15 Stk.)
Dein Vorteil mit NearGoods:+ 440 € / Monat
(= ca. 5.280 € mehr in deiner Kasse pro Jahr)
+ 15.000 € gesparte Einstiegs-/Setupgebühr an Tag 1!
0 € Risiko beim Start: Bis zu 20 Lieferungen jeden Monat sind komplett kostenlos. Du zahlst erst, wenn dein Geschäft wirklich rollt.

* Unverbindliche Modellrechnung. Bei Abos ist die Monats-Sammelrechnung immer aktiv, bei Einzelbestellungen optional. Die Stripe-Schätzung rechnet daher mit einem Praxis-Mix aus ca. 75 % Lieferungen auf Monats-Sammelrechnung und 25 % Einzelzahlungen (jeweils 60 % SEPA-Lastschrift à 0,35 € und 40 % Kartenzahlung à 1,5 % + 0,25 € für Standard-EU-Karten bzw. 2,8 % + 0,25 € für EU-Firmenkarten).

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